Hope
Home, Music, Street, Mix, House, Electrofunk 28th Aug 2009 // 05:24 pm

Troublemaker

A couple of months ago Troublemaker went to Nairobi, Kenya with the HOPE Campaign. Urb Magazine was kind enough to publish his tour diary in the new issue and with all that love, he hooked them up with this little M.I.X. inspired by his Africa journey.

MediaFire: Troublemaker - HOPE Mix

Posted by Pseudoé
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Back To The Days #1: Street Dance
Home, Music, Street, Video, Electro, 80s, Hip Hop 7th Apr 2008 // 12:01 am


During a walk across a car boot sale one week ago, Gucci Boy detected a record he was immediately head over heels in love with - Street Dance by Break Machine. Outcoming of this trove, the TFL crew decided to come up with a petite 80’s retrospection week full of tidbits we want you remind to. Aaaight!

Because it sets the ball rolling and of course because we like to be as nonchalant as the three boys in this clip of 1984, Break Machine a.k.a. Bon Rock a.k.a. Keith Rodgers comes right from the start. Street Dance was one of the first breakdance tracks ever in the international charts and it’s catchy whistling sound incites you to take part in. We, for one, do nothing else all day long.

Furthermore we like to prepare you for this year’s Battle of the Year and come up with some breakdance lessons. Work out hard and you will beat every breakdance crew in single mode! But - KEEP IT REAL!

Break Dancin
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Break Dancin 2
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Posted by Pseudoé
Rave Strikes Back
Home, Music, Street, Culture, Rave 21st Mar 2008 // 07:45 pm

Rave Strikes Back

Today is raving day. After Mochipet and Bloody Snowman we wrote about a little earlier today, we want to jump at the chance to give you an understanding about an excellent initiative of our friends at FAT Recordings. They couldn’t bear to watch any longer how negativ the public view of rave-music has become.

Something has turned wrong if people associate pink-colored furry-flares, neon-yellow moonboots and skin-tight smiley-shirts with, if you tell ‘em starry-eyed you’ve been on a tough rave last weekend. There’s an end of it! Rave Strikes Back is an appeal to all of us to rave at every party instead of simply celebrating a bit. The revival of an attitude towards life! “Rave Strikes Back” wants to take you back to the time, you hadn’t to be ashamed of being a rave-fan. TheFastLife supports thus much of caring commitment and offers training courses for ecstatic raving - just call!

Posted by Pseudoé
Banksy’s Revenge
Home, Street 12th Nov 2007 // 01:45 pm

Banksy Conserve

Hard to believe, but London starts conserving Banksy’s works to protect them before “graffiti vandalism”. Read more about in the Evening Standard, but i prefer quoting the intro of Supertouch-Blog:

»…that the London district of Islington has given Banksy’s street works official protection was trumped only by the revelation that Islington’s city workers were now being trained as art conservators (using taxpayers’ funds) so that they are able to touch up and otherwise mend Banksy’s street installations that get defaced by other taggers«

Posted by Millionaire
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Shadow World
Home, Street, Video 6th Nov 2007 // 05:00 pm


image: David Kessler

Züge sind irgendwie etwas Faszinierendes. Technisch, kalt, klobig und trotzdem umgeben von einem Hauch Romantik. Gut, wahrscheinlich betrachtet das doch nicht gleich jeder auf diese Weise, aber ich für meinen Teil finde es immer noch imposant wie sie über das Nervensystem einer jeden Metropole kreuz und quer, mal ober-, mal unterirdisch dahin wuseln.
Vielleicht ebenso fasziniert jedoch aus einem völlig eigenen Blickwinkel betrachtet »Shadow World« seit gut einem Jahr das mit den Zügen und der Romantik. David Kessler dokumentiert hier das Leben der Menschen im Norden Philadelphias, einem Leben direkt unter den Gleisen der Stadtbahn. Zeit ist an diesem Ort kein vom Stand der Sonne, sondern einzig ein durch das Rumpeln der Züge bestimmter Faktor. In mittlerweile 25 Episoden werden illustre, bedauernswerte, stolze, zerstörte, charismatische sowie lebensfrohe Menschen vorgestellt – und das ist es auch schon was »Shadow World« ausmacht. Niemand wird be- oder verurteilt. Stattdessen zeigt David Kessler einfach liebevoll auf, welche Menschen in dieser trostlos scheinenden Gegend leben und wie diese ihren Alltag meistern; jeder Charakter auf seine ureigene Art und doch alle mit dem gleichen prägenden Rumpeln der Züge im Ohr.

Posted by Pseudoé
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Catfight
Home, Street 3rd Sep 2007 // 12:18 pm

cat.jpg

Das Tolle am Graffitisport ist für mich, dass wirklich nur der reale Output zählt. Da man die Personen im Hintergrund nicht sieht, hat man auch keine Chance sich hinter irgendeinem Image oder teuren Klamotten zu verstecken. Du bist, was Du machst! Das Selbe gilt auch für die aktiven Writerinnen. Oft kann man nicht unterscheiden ob sich hinter dem Namen ein Er oder eine Sie versteckt. So bekommen die Girls keinen Bonus und müssen sich genauso durchboxen wie die Jungs.

Trotzdem sind die Damen innerhalb der Szene noch immer unterrepräsentiert. Viele schreckt der illegale Aspekt ab, wo es immer härter wird, chillige Stellen oder Trains zu malen. Aber auch legal ist es vielen Writerinnen unangenehm an der Hall zu stehen und sich von den Jungs über die Schulter schauen zu lassen. So bleiben die Mädels lieber unter sich und finden sich wie kürzlich in Jena zur Hall of Femme zusammen. Trotzdem brauchen sich die Frauen nicht zu verstecken. Das zeigt uns die 7. Ausgabe des Graffitimagazins Catfight, welches letzte Woche veröffentlicht wurde. Darin werden viele aktive Writerinnen versammelt und zeigen, dass sie den Jungs in Sachen Style in nichts nachstehen. Und das ist ja wohl der Aspekt um den es letztendlich geht…

Posted by my.gucci.boyfriend
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Street the Art
Home, Street, Berlin 30th Aug 2007 // 10:10 am

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Da war ich also doch mal wieder ein wenig zu voreilig! Fast wollte ich die ganze Streetart Sache abschreiben und offiziell zu einem kurzzeitigen Phänomen erklären. Wahrscheinlich konnte ich mit der Welle der Nacheiferer und Mitschwimmer nicht so recht umgehen, welche sich mit ihren unkreativen StencilWorkshopSchablonen durch die Innenstädte langweilten! Zwar finde ich jegliche kreative Aktivität auf der Straße gut, doch gibt es auch hier enorme Unterschiede zwischen gutem und schlechtem Output. Was macht also den Unterschied?

Wie der Name schon sagt, sieht sich die Szene schon von Beginn an im Umfeld der Kunstwelt. Mit einfacher CopyPaste Action kommt man da nicht weit! Vielmehr steht hinter jedem künstlerischen Schaffen ein konzeptioneller Aufbau, welcher somit auch bei der Arbeit auf der Straße wichtig wird. Eine Wand dabei als bloßen Untergrund für ein Stencil zu nutzen reicht schon lange nicht mehr.

Für mich sind bei Streetart viel mehr drei Dinge interessant. Auf der einen Seite die Einbindung der Arbeit in die urbane Umwelt, also zum Beispiel das Aufgreifen und Weiterführen von architektonischen Elementen oder Installationen im Straßenbild. Zum Zweiten die dahinterstehende Message. In diesem Punkt treffen sich etablierte Kunstwelt und die außerhalb des Museums arbeitenden Straßenkünstler. Das hinter der Kunst stehende Konzept weckt dabei das eigentliche Interesse am Werk. Der Klassiker ist hier natürlich Banksy. Seine Gesselschafts- und Gegenwartskritik zieht sich durch all seine Arbeiten und kommt auch beim letzten Durchschnittsbürger an. Streetart hat gegenüber Graffiti somit den Vorteil verstanden zu werden. Entweder durch figürlichen Ausdruck oder durch die lesbare Aussage. Zum Schluss gibt es noch die Künstler, welche zum Beispiel einen bestimmten Charakter von vorn bis hinten durchziehen. André oder Nomad sollen hier stellvertretend stehen. Dabei funktionieren die Charakter wie ein Marke, welche durch ihren schnellen und hohen Wiedererkennungswert ins Auge stechen.

Im Überblick kann man sagen, dass sich die Straße zunehmend professionalisert. Vor allem durch die hohe Qualität des Outputs wird die traditionelle Kunstwelt mehr und mehr auf die Künstler aufmerksam. Zudem kann man eine deutlich gesteigerte gesellschaftliche Akzeptanz feststellen. Eigeniniziierte Ausstellungen wie die Berliner Backjumps oder Planet Prozess helfen dabei diese neue Kunstform zu verstehen und sich mit ihr auseinander zu setzen.

Eine Folge dieser urbanen Aktivität lässt sich derzeit in Berlin beobachten. Immer mehr Aufträge für die Gestaltung von ganzen Hauswänden gehen an die jungen Künstler. Dadurch können diese mehr denn je Einfluss ins Stadtbild nehmen, ohne dass es am nächsten Tag wieder gebufft wird. Einen Überblick über die entstandenen Brandwände gibt es hier: BLU & JR // Dave // Nomad // OsGemeos // Ash1 // BLU

Wer mehr zum Thema wissen will sollte unbedingt mal auf dem großartigen Just Blog vorbeischauen!

Posted by my.gucci.boyfriend
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Ruzd 79
Home, Street, Berlin 30th Jul 2007 // 12:55 pm

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Es ist soweit! Ab 01.August geht das schon lange angekündigte Buch über die Berliner Writer Legende Ruzd79 an den Start. Dieser hat sich vor ein paar Jahren vor eine U-Bahn seiner Heimatstadt geworfen. Seine Tags und Bombings sind auch heute noch im Stadtbild zu finden und sagen dem Betrachter nichts anderes als “King!” Die Release Session findet am 01.August ab 18 Uhr im Berliner Overkill Shop statt. Ruzd in Peace…

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Pink Paws
Home, Design, Street, X-hibition, Weimar 3rd Jul 2007 // 02:20 pm

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Unsere Lieblings Minka Mietze fährt die Krallen aus, schnappt sich links nen Pinsel, rechts ne Dose und macht einen auf Urban Art. So präsentieren sich ab 5. Juli sechs Künstler aus Weimar, Dresden, Leipzig, Erfurt und Frankfurt im Weimarer Straßenbahndepot. Das Besondere ist, dass man ihnen bei der Entstehung ihrer Werke direkt über die Schulter schauen kann. So stehen 3 große Wandflächen zur Verfügung um zum Thema pinke Pfötchen gestaltet zu werden. Die offizielle Vernissage ist dann am 10.Juli mit einer Ansprache von Prof. Dr. Achim Preiß. Wer mehr zu den Künstlern erfahren will sollte sich einen Klick hierher nicht verkneifen…

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Richard Schwarz
Home, Street, Berlin 20th Jun 2007 // 02:20 pm

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Auf der Suche nach dem Ugly.Teenz in Bucharest Kurzfilm bin ich bereits im letzten Jahr über die Seite von Richard Schwarz gestolpert. Als Möchtegern Berliner war das für mich zunächst nur ein Name. Dennoch konnte ich mit meiner Detektivnase schon bald erkennen wohin die Richtung ging. Alle die bis hierher nur Bahnhof verstehen, dürfen sich ja schon mal in den Zug setzen und den Kopf in irgendeine Zeitung stecken. Alle anderen können ja davor stehen bleiben, mal kurz KlackKlack machen und sich genüsslich die neue Seite von Mr.Schwarz reinziehen. Erstaunlich breit gefächert zeigt er hier,was man aus dem S-Bahnfenster nicht vernehmen kann und präsentiert eine dezente Auswahl seiner Arbeiten der letzten Jahre. Und wo, wenn nicht hier darf man mal einen Groupiemäßigen Applaus spendieren, nur so, Ihr wisst schon warum!

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We too
Home, Street, Berlin 11th Jun 2007 // 07:24 pm

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Bei meinem jüngsten Flickr Spaziergang hab ich mich ein bisschen in der Graffitiwelt versprüht und eine nette kleine CBS Crew Sammlung gefunden. Schicker R.I.P. Überblick einer der inspirierendsten Ost Berliner Maler. Dazu wurde meine TheFastLife loves U.T. Sammlung vorweggenommen und hier her verlegt. THX Monsieur CBS Fan!

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Blu
Home, Street 22nd May 2007 // 09:29 am

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An Street einfach nur Art dranzuhängen reicht mir schon lange nicht mehr. Viel zu Viele nehmen einfach ihre Schablonen und Poststicker, lehnen sich zurück und krabbeln in die Streetartschublade um sich vom Hype feiern zu lassen. Wo sind die Ideen? Wo der kreative Ausdruck vor Ort? Das Meiste erscheint mir viel zu sehr als Photoshop CopyPaste und orientiert sich an Banksy und Co. Was mir fehlt ist die direkte Entwicklung auf der Strasse und das Spiel mit dem Untergrund der Wand. Genau hier habe ich Blu aus Italien entdeckt, welcher nichts anderes machen kann als auf der Strasse zu arbeiten. Seine Werke überziehen teilweise ganze Hauswände und sprengen alle etablierten Größenordnungen. Damit setzt sich Blu wohl bewusst von der Begrenztheit des Museums ab und propagiert die absolute Freiheit seiner Arbeiten. Diese halten sich meist zweifarbig und liefern denoch genügend Details um Euren Mund Weit Offen stehen zu lassen. Für mich ist Blu auf jeden Fall Top Level in der Szene und jemand der sich sich zu Recht Art ans Street hängen darf! Vielen Dank !

Posted by my.gucci.boyfriend
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Kid City
Home, Photo, Street, Berlin 28th Apr 2007 // 09:22 pm

Just because my visitation fell asleep for thousands of hours, i had a little sparetime.
I authorized my secretary to publish a petite gallery, just for you, if you might be interested in some
graffiti stuff around my crispy bureau. Enjoy the weekend…to be continued.

Posted by Millionaire
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Gucci // GirlNextDoor // MercyDispense & Teen love to hang around
Home, Design, Photo, Street, Word, Berlin, Jena 30th Mar 2007 // 03:54 pm

Me was a little busy last days…me was a little sick last days.
But i joined a new topic underneath ‘Navigate’ called Jetset Diary, the name is just a temporary solution.

The idea is sharing beloved places, shops, clubs, bars, whatever with you, giving a little information, some nice images…sharing where we love to hang, maybe seducing you visiting it too.
It opens in a new browser-window. If you’ve got some place, you’d like to share with us, we’d love you for sending us a message.

Posted by Millionaire
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International Press
Home, Design, Photo, Street 21st Mar 2007 // 12:23 pm

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TheFastLife spielt heute mal wieder Wegweiser durch den internationalen Pressedschungel, verschiebt kapitalistische Marktgrundsätze und verschenkt mit einem fröhlichen Grinsen eins, zwei oder drei Links zu von uns hoch verehrten PDF-Magazinen.

1. Candy Magazine >> Das Magazin aus Irland lädt die Damen zur Girlpowershopping Issue, welche aber durch den typischen Candyminimalismus, verschiedenste grafische Spielereien und tolle Fotografie auch für den Monsieur interessant sein dürfte. Im Interview u.a. Ellen Allien (B.Pitch Ctrl)

2. Upstream Nr.12 >> Unser Prager Lieblingsmagazin bleibt wie gewohnt dreckig und zeigt mal wieder das Graffiti immer noch Graffiti und nicht Grafik-Design heisst. Klecks,Klecks…

3. True 2 The Game 6 Preview >> Es sieht ganz so aus als setzt sich auf den Berliner S- und U-Bahnen einer neuer Stil durch. Rage (DRM) machts vor und wird durch Writer wie Asur, Amik oder Soul unterstützt. Das heißt dann weit auslaufende, verzerrte Buchstaben treffen auf dicke Blocks. Schickes und erstaunlich umfangreiches Preview fürs kommende Printmag. Dazu gibts Interviews u.a. mit Rage und Puma.

Posted by my.gucci.boyfriend
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