
Wie schizophren das Thema Graffiti zur Zeit behandelt wird, kann man heute an einem Artikel auf Spiegel Online sehen. Gerade noch schaukelt man sich am Berliner AntiGraffiti-Kongress hoch, so heisst Graffiti auf einmal “ArtUrbaine” und ist gesellschaftlich angesehen. Spätestens seitdem der Streetartkünstler Banksy die Straßen Londons erobert hat, findet das bunte Treiben außerhalb von Museumsgrenzen immer mehr Beachtung in der Kunstwelt. Allerdings geht es hier meist nur um bestimmte Charakter, Logos und Symbole, die von einer breiten Masse verstanden und wiedererkannt werden. Die Schriftzüge der Writer und die Arbeit mit den Buchstaben, wird wohl auch in Zukunft auf Blockade und Abwehrhaltung stoßen. Man müsste sich ja auch zu sehr damit beschäftigen.
Art Urbaine
my.gucci.boyfriend,
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